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Fr

05

Jun

2009

die kampagne jetzt auch in wien

noch ist die homepage ziemlich mau - mal sehen ob da noch kommt.

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Kommentare: 2

  • JimdoPro
    #1

    kunstrukt (Dienstag, 09 Juni 2009 12:32)

    Atheisten-Buskampagne gestoppt

    In London waren die Sujets für öffentliche Verkehrsmittel genauso wenig ein Problem wie in Spanien. Abgelehnt wurde die Kampagne laut den heimischen Initiatoren bisher in Deutschland und in Italien.

    Wiener Linien: "Keine Werbung für politische Parteien oder religiöse Glaubensgemeinschaften auf den Fahrzeugen der Wiener Linien" - Initiatoren: "Traurige Überraschung"

    Die Wiener Linien haben die Atheisten-Buskampagne gestoppt. Wie etat.at berichtete, hätten seit 5. Juni auf Bussen der Linien 13A und 14A Sujets mit der Aufschrift "Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott. Werte sind menschlich. Es liegt an uns" fahren sollen. "Zweifelhaft" bezeichnen die Proponenten der Kampagne die Entscheidung der Wiener Linien.

    "Es ist sehr ungewöhnlich, dass eine vertraglich vereinbarte Kampagne während der Laufzeit gestoppt wird", so Niko Alm, er ist Geschäftsführer der Agentur Super-Fi, die die Kampagne für Österreichs atheistische und humanistische Organisationen kostenlos abwickelt.

    "Einer der Grundsätze der Wiener Linien ist, keine Werbung für politische Parteien oder religiöse Glaubensgemeinschaften auf den Fahrzeugen der Wiener Linien zuzulassen. Auch bei Werbung für atheistische Gruppen oder Glaubenstendenzen greift dieser Unternehmensgrundsatz. Insofern wurde das Ansuchen des Freidenkerbundes bzw. der AG-ATHE nach sorgfältiger Prüfung abgelehnt." sagt ein Sprecher der Wiener Linien gegenüber etat.at.

    "Traurige Überraschung"

    "Zu sagen, dass es höchstwahrscheinlich keinen Gott gibt, kann man ja wohl kaum als religiöse Werbung bezeichnen", entgegnen die Kampagnen-Organisationen AG-ATHE (Atheistinnen und Agnostikerinnen für ein säkulares Österreich), AHA (Allianz für Humanismus und Atheismus) und Freidenkerbund Österreich. "Die Gewista, bei der die Flächen gebucht waren, hatte keine Einwände. Aber kaum sehen die Wiener Linien die Sujets, bekommen sie kalte Füße", kommentiert Erich Eder (AG-ATHE) die Entscheidung.

    Martin Luksan vom Freidenkerbund: "Es ist für uns eine traurige Überraschung, dass man in Wien genau so reagiert wie in Deutschland oder Italien. Offenbar ist die Stadt doch noch nicht so weit, wie wir geglaubt haben sondern fürchtet sich vor einer Diskussion". Und Karl Linek von der Allianz für Humanismus und Atheismus (AHA) fragt sich: "Warum soll in Wien unmöglich sein, was in London oder in Madrid kein Problem war?".

    "Alle Möglichkeiten ausschöpfen"

    Die Initiatoren der Kampagne wollen "alle Möglichkeiten ausschöpfen um diese Sujets doch noch an die Öffentlichkeit zu bringen", heißt es in einer Aussendung. Der Kampagnenstopp zeige, wie notwendig es in Österreich sei, "über den Einfluss von Religion in der Gesellschaft zu diskutieren". Quelle: derstandard.at - 09.06.2009

  • #2

    Michael Tfirst (Samstag, 18 Juli 2009 13:45)

    Aber die Hauptsache ist, dass die Kirche weiterhin Lügen jeglicher Art ungestraft verbreiten darf, aber wehe, man versucht das aufzuzeigen:





    Ich zitiere dazu einige Auszüge aus einem Gerichtsprotokoll:

    ………....Richtig ist einzig, dass das nach Anschuldigungen des mj. Manuel Nowatschek und Strafanzeige seiner Mutter, Eva Nowatschek, eingeleitete Strafverfahren im November 1996 beendet wurde.

    Die Beendigung erfolgte jedoch einzig nur aus einem formalen Grund, nämlich wegen Versäumung der prozessualen Frist zur Erbringung einer Subsidiaranklage.

    Unrichtig ist daher, dass sich die Angaben des mj. Manuel Nowatschek als falsch und haltlos herausgestellt hätten und dass dies der Grund der Beendigung des Strafverfahrens gewesen wäre. Vielmehr wurde die Glaubwürdigkeit seiner Angaben durch zwei gerichtlich beeidete Sachverständige festgestellt, womit sich Anhaltspunkte für strafbares Verhalten der beschuldigten Lehrer und Erzieher ergeben haben.

    Unrichtig ist weiters, dass die Nichtbezahlung des Schulgeldes und seine Einklagung durch die Schule Motiv für die Anschuldigungen gewesen wären. Tatsächlich wurde die Bezahlung des Schulgeldes durch das Land NÖ und die Kindsmutter Eva Nowatschek erst nach und wegen des Verdachts gegen Lehrer und Erzieher der „Schulbrüder“ eingestellt....................usw……… usf………….

    Ende der Auszüge aus dem Gerichtsprotokoll


    (Die Familie Nowatschek hat mir zu der Nennung des Namens und zur Veröffentlichung der Gerichtsprotokolle ihre Einwilligung gegeben.)



    Nun, wer verbreitete die ärgsten Lügen bei den Medien? Herr Prof. Erich Leitenberger stellte die Famile absichtlich unentwegt als Lügner dar. Dieser Sprecher der Bischöfe in Österreich darf auch heute noch alles ungestraft machen, was er will. Und das, was er mit Vorliebe macht, ist u. a. sexuelle Missbrauchsopfer von kath. Kirchenleuten mit Nachhaltigkeit bei Redakteuren zu diffamieren.


    Die Gerichtsprotokolle im Original sind nachzulesen auf meiner Homepage „Tausende Priester sind Kinderschänder“:

    http://www.michaeltfirst.blogspot.com/


    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Tfirst



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